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Nützliche Links PDF Drucken E-Mail
Einen guten Überblick über Forschungseinrichtungen in Deutschland bietet das Forschungsportal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF):www.forschungsportal.net

Das Auswärtige Amt bietet auf seiner Webseite "Wissenschaft und Forschung in Deutschland" Neuigkeiten und Links zum Thema: www.auswaertiges-amt.de

Das Portal "Research in Germany" bietet ausländischen Wissenschaftlern umfassende Informationen über den Forschungsstandort Deutschland (auf englisch). Es beinhaltet u.a. einen aktuellen Nachrichten- und Veranstaltungsservice, einen Webkatalog mit über 200 Links sowie eine Suchmaschine zum Thema Forschung und Entwicklung: www.research-in-germany.de

Für die Suche nach einer Einrichtung oder einem wissenschaftlichen Kontaktpartner zur Durchführung eines Forschungsvorhabens in Deutschland: Eine Suchmaschine mit Recherchemöglichkeit unter über 17.000 deutschen Forschungseinrichtungen. Diese Datensammlung umfasst sowohl Institute und Seminare an deutschen Universitäten als auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen: http://www.daad.de/deutschland/forschung/research-explorer/08308.de.html

Das Deutsche Mobilitätszentrum bei der Alexander von Humboldt-Stiftung ist Teil des EU-weiten Projektes „Netzwerk von Mobilitätszentren" (ERAMORE) und hat die Aufgabe, WissenschaftlerInnen zu informieren und zu beraten, die für Forschungstätigkeiten nach Deutschland einreisen. Das Mobilitätszentrum vermittelt allgemeine Informationen zu einer Vielzahl von Themen, bietet dazu ein Internetportal sowie ein Helpdesk an. Darüber hinaus setzt es Forscher mit den Mobilitätszentren europaweit in Verbindung. www.eracareers-germany.de

Das Internet-Angebot Internationale Kooperation ist ein Wegweiser für internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung und eine Kommunikationsplattform für Informations- und Kooperationssuchende aus dem In- und Ausland. Es bietet Kontakte zu Ansprechpartnern in Bildung und Forschung für die weltweite bi- und multilaterale Zusammenarbeit. www.internationale-kooperation.de

Das Goethe-Institut bietet auf seiner Webseite "Deutschland denkt" einen nach Themen sortierten Überblick über außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Gesellschaftswissenschaften. http://www.goethe.de/wis/fut/prj/for/deindex.htm

Eine Online-Suchmaschine für akademische Berufe an Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz: www.academics.com

Die Förderung von Wissenschaft und Forschung in Deutschland durch Stiftungen und Förderwerke ist ein integraler Bestandteil des Wissenschaftsstandortes Deutschland. Der Stiftungsindex bietet einen Überblick über die im Internet zugänglichen Informationen zu der Arbeit von Stiftungen auf dem Gebiet der Studien- und Forschungsförderung www.stiftungsindex.de

Zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Deutschland kommen natürlich auch die unter Stipendien beschriebenen Programme in Frage. Bei Fragen steht Ihnen das Team des DAAD-Informationszentrums Taschkent gerne zur Verfügung.

Promovieren in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Für ausländische Absolventen, die ihre Zukunft in Hochschule und Forschung stehen, ist der Doktortitel unerlässlich. Der Forschungsstandort Deutschland bietet Ihnen exzellente Bedingungen für Ihre Promotion. Da es in Deutschland jedoch nicht nur einen Weg zum Doktortitel gibt, hat der DAAD gemeinsam mit dem Job- und Karriereportal der Wissenschaft academics.de einen Überblick zusammengestellt. Er hilft Ihnen, sich in der deutschen Hochschullandschaft zu orientieren und die passende Promotionsweise zu finden.

Bei der Orientierung kann Ihnen außerdem die ausführliche Broschüre "Promovieren in Deutschland" helfen, die Sie sich hier als pdf-Dokument (2,2 MB) herunterladen können.

Hier finden sie als PDF Dokument eine englischsprachige Beschreibung, wie man einen Forschungsantrag schreibt.

Eine vom DAAD bereitgestellte Plattform für Promotionsstipendien in deutscher und englischer Sprache finden Sie hier: www.phdgermany.de.

Grundsätzlich gibt es zwei Wege zum Doktortitel in Deutschland: die traditionelle, individuelle Promotion und die strukturierte Promotion.

Die traditionelle Form der Promotion in Deutschland ist die individuelle Betreuung durch den sogenannten Doktorvater bzw. die Doktormutter. Der Doktorand kann während der Promotionszeit in Absprache mit dem Betreuer an Seminaren oder Vorlesungen teilnehmen. Promovieren nach dieser traditionellen Form heißt im Wesentlichen, eine Doktorarbeit zu schreiben. Die Doktorprüfung besteht je nach Promotionsordnung der Fakultät aus dem Rigorosum (einer erneuten Prüfung in den Studienfächern), der Verteidigung der Doktorarbeit bzw. dem Kolloquium (einer Mischform aus Prüfungsgespräch und Verteidigung der Arbeit).

In den letzten Jahren ist die traditionelle Form der Promotion immer mehr in den Hintergrund getreten zugunsten eines strukturierten Promotionsstudiums. Dies findet meist in Form von Studiengängen bzw. Kollegs statt, in denen mehrere Doktoranden zu einem Rahmenthema forschen und von mehreren Hochschullehrern betreut werden. Die Ordnungen dieser Kollegs sehen meist eine Reihe von Lehrveranstaltungen vor, deren Besuch obligatorisch ist. Die Doktoranden müssen regelmäßig über den Stand ihrer Arbeit berichten, begleitend finden Kolloquien oder Tagungen statt. Daneben ist - wie im traditionellen Modell - eine Doktorarbeit zu schreiben.

Forschen in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Deutschland ist der Forschungsstandort Nr. 1 in Europa!

Eine hochwertige Infrastruktur, die Ausstattung der Forschungsstätten sowie gut ausgebildetes Personal – das sind die großen Pluspunkte am Forschungsstandort Deutschland. Auch die enge Verzahnung mit europäischen und weltweiten Partnern und ein allgemein steigendes Niveau der Internationalisierung zeichnet die Bundesrepublik Deutschland aus. Ambitionierten Wissenschaftlern bietet die deutsche Forschungslandschaft nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Neben seinen forschungsstarken Universitäten verfügt Deutschland auch über eine Vielzahl renommierter außeruniversitärer Forschungsinstitute, die in verschiedenen Wissenschaftsgemeinschaften organisiert sind. Ausländische Forscher sind willkommen, und es gibt zahlreiche Programme, die den wissenschaftlichen Austausch unterstützen.

Eine besondere Rolle kommt dem sehr differenzierten Wissenschaftssystem zu. Neben zahlreichen Forschungsuniversitäten sind vier leistungsfähige Wissenschaftsorganisationen tätig:

Dazu kommen weitere staatliche und private Forschungsstätten. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 750 staatlich finanzierte Forschungseinrichtungen. Die Bundesrepublik zeichnet sich zudem durch die enge Zusammenarbeit von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus. In 32 Regionen Deutschlands haben sich rund 130 Kompetenznetze gebildet. Dank innovationsfreundlicher Rahmenbedingungen tragen die Netzwerke dazu bei, dass die Regionen ihre besonderen Stärken entwickeln können.

Herausragende Industrieforschung und Fördereinrichtungen

Deutsche Unternehmen zählen zu den innovativsten in Europa. Der Anteil der Industrie-Investitionen in Forschung und Entwicklung ist mit 66 Prozent besonders hoch. Die Umweltforschung ist nur ein Beispiel für gelungenen Technologietransfer – was wachsende Märkte wie Photovoltaik und Windkraft belegen. Eine Vielzahl von Organisationen unterstützt Wissenschaftler durch Projektmittel, Stipendien und Preise. Neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sind die wichtigsten Förderer:



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